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Kaiser Wilhelm

sehr seltene Sorte

Weitere Namen:
„Wilhelmapfel“

Herkunft:
Von Lehrer Hesselmann (Witzhelden, Kreis Solingen) 1864 im Gutsgarten von Haus Bürgel bei Burscheid entdeckt. Vermutlich von „Haberts Renette“ abstammend.

Kaiser Wilhelm

Beurteilung:

Sehr wüchsige und gesunde Sorte. Als landschaftsprägender Baum für den Streuobstbau sehr empfehlenswert. Jedoch neigen insbesondere die großen Früchte zu Fleischbräune und Stippe und werden häufig schnell trocken.


Geschichte:

Kaiser Wilhelm ist ein hervorragender Tafelapfel, der leider in Vergessenheit geraten ist. Als gutbezahlter Herbstapfel hat er noch vor Wintereinbruch die Haushaltskasse der Bäuerinnen gefüllt. 40 Hochstämme – alle über 80 Jahre alt(!) – stehen auf unserer Bio-Streuobstwiese „Am Mutzengraben“. Seit Jahrzehnten keltern wir ihn sortenrein zu ganz besonders filigranen Apfelweinen. Solo finden sie Verwendung zu sortenreinem Apfelcidre oder als Teamplayer in Cuvées. Als „fauler Träger“ wird er mindestens 15 Jahre brauchen, bis er in den Ertrag kommt. Ein Apfel für geduldige Gourmets!

Pflückreif Ende September bis Mitte Oktober und genussreif bis Januar.

Mittelgroße bis große Frucht, sonnenseits hell- bis dunkelrot, teils flächig oder gestreift gefärbt. Fruchtfleisch weißgelb, fest und nur anfangs saftig. Geschmack säuerlich süß mit feinem Aroma. Baum wächst sehr stark und wird groß mit hochkugeliger Krone.


Weitere Sorten: